
LTE Verfügbarkeit
- Priorität sollen Regionen mit langsamen Internetverbindungen haben.
- Sogenannte ,,weiße Flecken" werden mit der Zeit immer weniger.
- Bis 2014 muss es eine 90%ige Verfügbarkeit von schnellen Internetverbindungen geben.
- Welche Alternativen gibt es aktuell & wie schnell kann man surfen ?
Kurzinfo
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- Telekom LTE Mast - LTE Verfügbarkeit bei der Telekom prüfen
- o2 LTE Mast - LTE Internet Tarife von o2 checken
Wichtig: Wenn man auf der LTE-Karte auf die LTE Maste klickt, erhält man nähere Detailinfos !
Die LTE Verfügbarkeitskarte wurde nach bestem Wissen & Gewissen erstellt. Die LTE Standorte auf der Karte wurden nach aktuellen Informationen veröffentlicht. Die LTE-Karte wird kostenlos zur Verfügung gestellt. Um genauere Informtaionen über Position und Verfügbarkeit zu erhalten, sollten Sie sich direkt an die Netzbetreiber wenden. Für die Richtigkeit der Berechnung wird keinerlei Haftung übernommen.
Primäres Ziel ist es mit der Technik ,,weiße Flecken“ der Unterversorgung zu reduzieren, sprich Regionen mit langsamen DSL-Verbindungen und keiner UMTS Alternative sollen zuerst an das Netz angeschlossen werden. Dies ist auch eine Auflage der Bundesnetzagentur an die Mobilfunk Unternehmen während der LTE Versteigerung gewesen. In der Regel sind ländliche und strukturschwache Regionen unterversorgt. Mit der Zeit wird mobiles Internet via Technik deutschlandweit möglich sein.
Bevor natürlich dies geschieht müssen die Mobilfunk Unternehmen die Infrastruktur & das Netz weiter ausbauen. Geplant ist eine flächendeckende Verfügbarkeit von LTE bis 2014. Mehr als 90 % der unterversorgten Gebiete ( weiße Flecken ) müssen laut Bundesnetzagentur bis 2014 mit einer schnellen Internetverbindung ausgestattet werden, z.B. LTE oder auch Alternativen wie z.B. HSDPA (UMTS Turbo).
Da die Technik noch nicht in Deutschland zur Verfügung steht, sind als mobiles Internet Alternativen UMTS und der UMTS Turbo HSPA ( HSDPA und HSUPA ) zu erwähnen. Natürlich ist auch mobiles Internet mit den Standards EDGE und GPRS möglich, jedoch werden hierbei nicht die Datenraten von UMTS und HSDPA erreicht. HSDPA ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s im Downloadbereich, bei UMTS sind es nur 384 kbit/s.
Die Mobilfunk Anbieter bieten HSDPA und UMTS Datentarife z.B. als Flatrates, Dayflats, Volumentarife und Prepaid Tarife an. Bei der HSDPA Technologie kann man schon von einer DSL Alternative sprechen, jedoch ist bei den HSDPA Flatrate Datentarife die Drosselung der Geschwindigkeit zu beachten. Viele Mobilfunk Anbieter drosseln die Geschwindigkeit von HSDPA auf GPRS um Netzüberlastungen zu vermeiden. Mit diesem Hintergrund ist HSDPA nur bedingt als DSL Ersatz zu betrachten, z.B. für Wenigsurfer.
